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fairplayer - Botschafter
Eine Initiative braucht Gesichter!

Unsere Initiative hat einen starken Rückhalt: Politik, Medien, Wirtschaft und andere wichtige Institutionen aus Bremen unterstützen unsere Idee. „fairplayer - Botschafter“ geben unserer Aktion ein prominentes Gesicht. Sie kommuni-zieren und multiplizieren unsere Initiative nach außen und bekennen sich zu mehr Zivilcourage.

Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit uns gemeinsam die Ziele zu vermitteln, die eigentlich für jeden selbstverständlich sein sollten:

... Hinsehen, Helfen und Zivilcourage zeigen!

THOMAS SCHAAF THOMAS SCHAAF
Geboren am 30.04.1961 in Mannheim, ist er seit über 30 Jahren beim SV Werder Bremen. Er war Trainer der U19-Jugendmannschaft und der Amateure, seit Mai 1999 ist er für die Profis verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit als Trainer war Thomas Schaaf bis 1979 Jugendspieler bei den Grün-Weißen. Danach wechselte er in den Profibereich. 1994 beendete er seine aktive Lauf-bahn als Fußballer mit 262 Bundesliga-Einsätzen und 13 Toren 1994. Thomas Schaaf ist verheiratet und hat ein Kind. Als Spieler wurde Thomas Schaaf 1988 und 1993 Deutscher Meister. 1992 gewann er mit Werder den Europacup der Pokalsieger, 1991 und 1994 den DFB-Pokal. 1988, 1993, 1994 darüber hinaus den Supercup. Er absolvierte 2 Länderspiele in der U 21-Jugend-National-mannschaft. Sein größter sportlicher Erfolg als Trainer war der Gewinn des DFB-Pokals 1999 und 2004 sowie der deutschen Meisterschaft 2004.
KAMIKATO KAMIKATO (FRÜHER:HELIOTYPE)

Die Bandgeschichte geht zurück ins Jahr 1996, als 5 Oldenburger als quasi Schülerband gemeinsam versucht haben, mit eigenen englischsprachigen Songs die Welt zu erobern. Im Jahr 2000 veröffentlich die Band (nach einer längeren Schaffensphase) ihre 1. EP und verkauft diese auf den darauffolgenden Konzerten im Eigenvertrieb über 2000 mal. Diverse Zeitschriften und Magazine wie トSoundcheckモ, トIntroモ, oder トNoizeモ betitelten: トBand des Monatsモ, トDemo des Monatsモ, トRedaktionslieblingモ oder トdie MÜSSEN einfach noch ganz groß rauskommen!モ.

Es folgen diverse Demos und über 140 Konzerte und Festivals. Neben einem TV-Auftritt bei NBC GIGA und einer kleinen Rotation auf Radio Bremen 4 gehört der Auftritt bei ROCK AM RING 2004 zu einem der Highlights des Jahres. Ende 2004 verläßt Gitarrist Karsten die Band um sich anderen Dingen zu widmen.

Damit endet die Geschichte von Heliotype und die 4 Oldenburger beschließen eine deutschsprachige Alternativerockband zu gründen. Die Geburtsstunde von Kamikato. Erste Erfolge sind der 3. Platz bei Deutschlands höchstdotiertem Nachwuchswettbewerb トFFN New Sensationモ und die Finalteilnahme beim トEA Sports Bandbattle 2005モ.

Die Bandmitglieder wohnen mittlerweile alle zusammen in einem großen Einfamilienhaus mit eigenem Studio im Keller, haben ihre regulären Jobs, Studium, Ausbildung, etc. an den Nagel gehängt und durch Nebenjobs ersetzt, um sich voll und ganz der Band zu widmen.

JAMARAM JAMARAM

Jamaram, das ist eine Band, die live durch schweisstreibende Reggae Riddims, Percussion-Latineinlagen, groovenden Funk und einer mitreissenden Bühnenpräsenz besticht. Die Band hat sich 2000 gegründet und kann heute schon auf über 170 gemeinsame Konzerte zurückblicken. Dabei erfreuen sie sich einer zusehends wachsenden Fangemeinde. Die Grundbesetzung mit Frontmann Tom Lugo (Gesang), Murxen Alberti (Schlagzeug), Sam Hopf (Gitarre), Matt Ullmann (E-Gitarre & Gesang) und Benni Beblo (Bass) wurde im Januar 2002 um Nik Thäle (Percussion), Sebastian Hopfner (Keyboards), Hannes Beblo und Matthias Schuppler (Saxophon) erweitert. In dieser Forma-tion trat die Band beim internationalen Newcomer-Festival EMERGENZA an und belegte in den Vorrunden souverän zwei erste Plätze. Im Finale reichte es den Reggae-Musikern immerhin zum zweiten Platz. Des weiteren wurde Jamaram auch vom ZDF als hoffnungsvolle Newcomer-Band vorgestellt. Es folgten Konzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Slowenien und Kroatien.

In ihrem Debütalbum トKalahassiモ spiegeln sich über vier Jahre Erfahrung als Band und die besten Songs aus ihrem Repertoire wider. Es bietet unerwartete Entdeckungen und liebevolle Bearbeitungen. Ihrer Grundidee folgend, sich befreundete Musiker zum jammen und zu ihren Konzerten einzuladen, hat Jamaram sich für トKalahassiモ Unterstützung unter anderem von Jahcoustix geholt. Und so werden in ihren Songs Reggae, Funk, Samba, Blues und Rock zu dem unvergleichlichen トJamaram Styleeモ zusammengeschweisst. Aber die Band setzt sich nicht nur in ihren Songs mit sozialkritischen Themen auseinander. Das Debütalbum トKalahassiモ wurde am 26.04.2004 über das Label Soulfire Artists /Rough Trade veröffentlicht. Das Album musste aufgrund der hohen Nachfrage bereits nach wenigen Wochen mehrmals nachgepresst werden. Zudem erfreute die Band viele Zuschauer auf großen Festivals wie z.B. Bremen ヨ Breminale, Köln ヨ Ringfest, München ヨ Oben Ohne Open Air. トKalahassi, das ist wie eine Praline, die auf der Zunge zergeht.モ

www.jamaram.de

Aktuelle Tourdaten

Mehr Informationen über Jamaram

 

 

 

 

MARINA BASANOVA MARINA BASANOVA

Marina Basanova wurde am 25. Dezember 1962 in Omsk / Russland geboren und lebt nunmehr seit 14 Jahren in Bremen. Sie gehörte 12 Jahre lang der sowjetischen Handball-Nationalmannschaft an, absolvierte 300 Länderspiele und spielte bereits mit 17 Jahren das erste Mal in einer Profimannschaft. Marina Basanova kommt aus der Garde der großen Spartak-Kiew-Spielerinnen und wechselte 1991 zum TuS Walle Bremen. Nach dem Ende ihrer aktiven Laufbahn übernahm sie als eine der ersten Frauen überhaupt, das Amt einer Handball- Bundesliga-Trainerin und blieb dem TuS Walle treu. Die diplomierte Sportlehrerin arbeitet heute als Sporttherapeutin und ist nach dem Erwerb ihrer A-Lizenz als Handballlehrerin /Ttrainerin für den SV Werder Bremen tätig. Marina Basanova wurde 1978 Spartakiadesiegerin, 1981 Junioren-Weltmeisterin, 1982, 1986 und 1990 Weltmeisterin, 1988 und 1992 Olympiadritte in Seoul und Barcelona. Mit Spartak Kiew gewann sie fünfmal die Champions-League und neunmal die sowjetische Meisterschaft. Mit dem TuS Walle Bremen wurde sie IHF-Pokalsiegerin, viermal Deutsche Meisterin und dreimal DHB-Pokalsiegerin. Als beste Rechtsaußen wurde Marina Basanova zweimal in eine Weltauswahl berufen. Sie ist, neben vier ehemaligen DDR-Spielerinnen, die einzige Spielerin, die jemals dreimal Weltmeisterin wurde.

www.marinabasanova.de

NORBERT KUNTZE NORBERT KUNTZE

Polizist, Hafenarbeiter, Sozialarbeiter - bis Norbert Kuntze seine Berufung zum Journalismus erkannte vergingen einige Jahre der Orientierung. Geboren (Mai 1961) und aufgewachsen in Bremen begann Kuntze nach der Realschule 1978 die Polizeiausbildung in Bremen. Es war die Zeit der Terrorismusbekämpfung kurz nach dem “deutschen Herbst”. Ziele und Inhalte der damaligen Polizeiausbildung veranlassten ihn jedoch, den Dienst an der Polizeischule später zu quittieren. Es folgte eine traditionelle Berufsaubildung zum Seegüterkontrolleur in den bremischen Häfen, Sozialarbeit in einem Bremer Jugendfreizeitheim und der Zivildienst an der Jugendbildungsstätte in Steinkimmen.

“Diese Jahre der Orientierung habe ich nicht nur in guter Erinnerung und sie haben mir nicht nur geholfen, viele Menschen und Situationen kennen zu lernen; ich habe sie offensichtlich gebraucht, um irgendwann zu wissen, was es denn überhaupt sein soll.” Dieser Zeitpunkt war 1985 erreicht. Bedingt durch die Medienarbeit während des Zivildienstes kam er mit Radio Bremen in Kontakt und stieg als Reporter in den Jugendfunk ein. Der klassische Quereinstieg im richtigen Augenblick. Denn kurz darauf begannen die Planungen für die Gründung von Radio Bremen 4, die damals erste Rock- und Popwelle Deutschlands. Elf Jahre war Kuntze bei “bremen vier”, seit 1998 ist er bei der “Hansawelle” bzw. “bremen eins”. In diesen mittlerweile mehr als 20 Jahren hat sich der Journalismus zu einer wahren Leidenschaft entwickelt. Er schrieb Hörspiele, war Sportreporter, Filmkritiker und stets Moderator und Autor. Von Kuntze stammen Bücher über Werder Bremen und Otto Rehhagel und seit Mai 2005 ist er als Moderator im Radio Bremen TV tätig. “Durch alle diese Stationen begleitete mich aber immer auch die Notwendigkeit, sich für andere einzusetzen, Mitbestimmung einzufordern, Zivilcourage am Arbeitsplatz und im Privaten zu zeigen; ohne dem gehts nicht.” Ob als Gesamtschulvertreter, Jugendvertreter, Betriebsrat oder Gewerkschaftsvertreter, denn “gerade in unserem Job herrscht Konkurrenzdenken vor. Da werden Schwächere oftmals schnell an den Rand gedrückt. Dabei vergessen viele, dass auch sie irgendwann einmal Hilfe und Unterstützung benötigen.”

www.mediamixbremen.de

DAGMAR STELBERG DAGMAR STELBERG
Dagmar Stelberg wurde am 21.9.1958 als eines von fünf Kindern in Engels-kirchen im Rheinisch-Bergischen Kreis geboren und lebt seit 1990 in Bremen. Sie spielte von 1977 bis 1986 in der Deutschen Handball-Nationalmannschaft. In dieser Zeit absolvierte sie mehr als 200 Länderspiele und warf fast 1.000 Tore. Sie nahm 1984 an der Olympiade in Los Angeles teil und wurde dort Vierte. Sie wurde zweimal für eine Weltauswahl nominiert. Mit dem VfL Engels-kirchen wurde sie Vize-Pokalsieger, mit dem TuS Walle Bremen IHF-Pokalsie-gerin, viermal Deutsche Meisterin und dreimal DHB-Pokalsiegerin. Ihre aktive Laufbahn beendete die Rekordnationalspielerin beim SV Werder Bremen und ist seit Sommer 1999 Abteilungsleiterin der Handballabteilung. 1975 begann Dagmar Stelberg neben ihrer sportlichen Karriere ihre Ausbildung zur Bank-kauffrau in Köln. Seit fast 12 Jahren ist sie nun bei der Bremer Bank AG in Bre-men beschäftigt. Von 1999 – 2003 war Dagmar Stelberg Mitglied des Ortsbei-rates der Östlichen Vorstadt Bremen für die CDU-Fraktion und in dieser Zeit Sprecherin des Jugend- und Sozialausschusses. Seit 1999 ist Dagmar Stelberg Mitglied im Landesvorstand der CDU Bremen sowie Vorstandsmitglied der Bremischen Kinder- und Jugendstiftung.
LEA FINN LEA FINN

Zur Welt gekommen (17.02.81) und aufgewachsen in Bremen, zieht es Lea Finn schon früh auf die Bühne. Mit fünfzehn singt sie in einer Nirvana-Cover-Band ("das hat total viel Spaß gemacht, aber leider passte meine Stimme überhaupt nicht zu den Songs"). Mit sechzehn gewinnt sie einen Nachwuchspreis und wird von der Zeitschrift Kuschelrock als "Kuschelstimme des Jahres 1997" ausgezeichnet. Danach folgen eine Jazz-Funk-Band, eine Deutschrock-Formation und ein Live-Projekt mit einem Programm aus frech-frivolen Liedern der 20er und frühen 50er Jahre. Grenzenlose Schaffenslust und ein ausgeprägter Wille, ihre Ziele zu erreichen, treiben Lea Finn an. Nach dem Abi im Jahr 2000 (Leistungskurse: Musik und Deutsch) beginnt sie, Germanistik zu studieren. Aber gleichzeitig entwickelt sie sich musikalisch weiter, singt im Studio für Freunde und ist Mitglied unterschiedlicher Bands.

Schließlich findet sie ihre derzeitige musikalische Heimat und startet mit einem kleinen Team in Hamburg Demo-Aufnahmen, auf die auch die Plattenfirma edel records aufmerksam wird. Lea Finn unterschreibt, nachdem sie mit ihren selbst ausgewählten Live-Musikern "nebenbei" noch den renommierten Band-Wettbewerb Live in Bremen 2002 gewonnen hat, ihren ersten Plattenvertrag.

www.leafinn.de

Klaus-Dieter Fischer Klaus-Dieter Fischer
Klaus-Dieter Fischer wurde am 27.12.1940 in Bremen geboren. Er ist verhei-ratet und hat zwei Kinder. Seit dem 06.01.1955 gehört er dem SV Werder Bremen an. Er ist Präsident des SV Werder Bremen e.V. und Geschäftsführer des Leistungszentrums Fußball und anderer Sportarten in der Werder GmbH & Co. KG aA. Seine bisherigen Positionen waren Schiedsrichter, Schatzmeister der Amateurabteilungen, Jugendbetreuer und -trainer, von 1970 bis 1974 dritter Präsident, von 1974 bis 1999 Vizepräsident und von 1999-2003 Vorstands-mitglied. Klaus-Dieter Fischer ist Direktor i.R. der Bremer Verwaltungsschule sowie Leiter des Aus- und Fortbildungszentrums. Seine Hobbys sind Theater, Konzerte, Skat, Prellball und die Politik. Ein Herzensanliegen ist ihm das Antigewalt-Projekt 100 Schulen/100 Vereine des SV Werder Bremen.
Mordhorst PROF. MORDHORST
Prof. Mordhorst ist seit dem 1. September 2001 Polizeipräsident in Bremen. Nach seiner Ausbildung zum Flugzeugbauer und Ableistung des Wehrdienstes trat Prof. Mordhorst am 1. April 1970 in die Bremer Polizei als Kriminalmeister ein. 1978 erfolgte seine Ernennung zum Kriminalkommissar. 1991 wurde Prof. Mordhorst zum Kriminaloberrat und 1994 zum Leitenden Kriminaldirektor befördert. Während seiner Dienstzeit hat Prof. Mordhorst diverse Funktionen und Tätigkeiten in der Polizei Bremen wahrgenommen. So war er u.a. als Sachbearbeiter in der Mordkommission, Bekämpfung der Eigentumskriminalität, Leitung der Abteilung für DV-Technik tätig. 1991 wechselte er in das Haus Senator für Inneres und übernahm die Funktion des Referenten für Organisation und Einsatz des Polizeivollzugsdienstes. 1993 wurde ihm die Leitung der Kriminalpolizei übertragen. Seit dieser Zeit war Prof. Mordhorst Abwesendheitsvertreter des Polizeipräsidenten und engagierte sich außerdem als Mitglied im Vorstand des Weißen Ringes und als dessen Landesbeauftragter für Bremen.
SENATOR THOMAS RÖWEKAMP
Thomas Röwekamp wurde am 18. September 1966 in Bremerhaven geboren. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann und war bis 1990 in diesem Beruf tätig. Von 1990 bis 1994 Studium der Rechtswissenschaften, 1995 bis 1997 Rechtsreferendar am Oberlandesgericht in Oldenburg. Seit 1997 bis zum Eintritt in den Senat der Freien Hansestadt Bremen Tätigkeit als Rechtsanwalt, seit 2000 Partner in der überörtlichen Sozietät Dr. Schmel & Partner GbR. 1983 Eintritt in die CDU, 1985 bis 1990 Vorsitzender der Jungen Union Bremerhaven, 1987 bis 1991 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven, seit 1991 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, Mitglied der Deputation Wirtschaft und Häfen und der Wirtschaftsförderungsausschüsse. 2001 bis 2003 justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Mitglied in mehreren Untersuchungsausschüssen, Vorsitzender des Untersuchungsausschusses Rechnungsprüfungsamt Bremerhaven. Am 04. Juli 2003 Wahl in den Senat der Freien Hansestadt Bremen und Übernahme der Ressorts Inneres und Sport, stellvertretendes Mitglied des Bundesrates und seit September 2003 Mitglied in der parlamentarischen Versammlung der NATO. Senator Röwekamp ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit 25. Mai 2005 Bürgermeister und Stellvertreter des Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen.
DIETER EILTS DIETER EILTS
Dieter Eilts wurde am 13.12.1964 in Upgant-Schott (Kreis Aurich) geboren. 1984 wechselte er vom SV Hage an die Weser und spielte zunächst für die Werder Amateure. In der Saison 86/87 spielte er das erste Mal bei den Profis. Insgesamt brachte er es in seiner Laufbahn beim SV Werder Bremen auf 390 Einsätze und schoss dabei 7 Tore. Mit dem SV Werder wurde Dieter Eilts 1992 Europapokalsieger der Pokalsieger, 1988 und 1993 Deutscher Meister sowie 1991, 1994 und 1999 Deutscher Pokalsieger. Für die Nationalmannschaft spielte er 31-mal und wurde 1996 in England Europameister. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn übernahm er 2002 als Trainer die U19-Jugendmannschaft des SV Werder. Seit Juli 2003 ist Dieter Eilts Trainer der U 21-Jugend-Nationalmannschaft des DFB.Trotz seines Engagements für den Deutschen Fussball Bund ist er Bremen treu geblieben und lebt hier mit seiner Frau und seinen zwei Kindern.
SLOWLEE SLOWLEE
Zohair Barkani wurde am 08.05.1982 in Bremen als Sohn marokkanischer Eltern geboren. Bereits im zarten Alter von sieben Jahren (!) entdeckt er als temperamentvoller kleiner Wirbelwind seine Leidenschaft für Tanz und Break-Dance. In der Schul- und Jugendzeit arbeitet Zohair Barkani energisch an dem Ziel, mit dem Tanzen etwas zu erreichen. Zohair und Schulfreunde gründen eine norddeutsche, einzigartige Break-Dance- Gruppe und nennen sie „Unique North Style“. Nach diversen Tourneen von Zohair Barkani als Tänzer mit Unique North Style z.B. für Radio ffn, folgen drei Höhepunkte. Sie werden 2001 Vize-Weltmeister im Break-Dance und nehmen ihre erste Single „U.N.S“ auf. Es folgen Auftritte mit „Scooter“, „Jeanette“. In seiner Heimatstadt Bremen wird SlowLee gemeinsam mit Unique North Style 2003 Break-Dance-Weltmeister. Heute gibt Zohair Barkani viel von seinen bisherigen Erfahrungen in Tanz, Theater, Bühne, Schauspiel und TV weiter. Er unterrichtet in Tanzschulen und entwickelt Choreographien für Tanzgruppen. Aber er ist gierig danach, auch selber weiter zu lernen, zu arbeiten und Bühnenluft zu schnuppern.